Neue Website
www.bildbewegt.at zeigt eine Auswahl von studentischen Arbeiten die an der Universität für angewandte Kunst Wien, am Institut für Kunstwissenschaften, Kunstpädagogik und Kunstvermittlung im Bereich Fotografie entstanden sind.
Check it out;-)))
White Red Black
Reisen.
Einfach weit
Bilder von diesen Reisen mitnehmen, sammeln, aufzeichnen
Irgendwann, ab und zu, auch erinnern
Look like an Artist
Studierende des MA Painting Studiums der Wimbledon School of Art, University of London, erklärten sich bereit vor der auf sie gerichteten Videokamera wie ein “Künstler/in” zu schauen, “Leer” zu schauen und so zu schauen wie sie selbst im Moment der Aufnahme wollten.
Margarete Neundlinger thematisiert und hinterfragt in dieser Arbeit Erwartungshaltungen, die an Kunstschaffende und deren bildlichen Repräsentationen gestellt werden.
Via Sacra
Einblicke in die Seele des Wanderns. Margarete Neundlinger dokumentiert die widersprüchliche Geschwindigkeit einer Reise, die durch körperliche Belastung und seelische Entlastung, durch konkrete Ziele (Mariazell) und unkonkrete Glaubenssätze geprägt wird. Der Pilgerweg wird zur Begegnung von GPS und Gebet, von Handy-Ladestation und Kerzenwachs. Eine Raum-Ton-Kreation, die nicht nur die Zerrissenheit der Kirche zwischen kommerziellem Vorankommen und innerer Rückkehr symbolisiert.
Torch of Knowledge
Left Image:
Research holds the torch of knowledge
Concept and realization: Olin Warner, completed by Herbert Adams (1896) Photography: Carol Highsmith (2007) Right bronze door of the main entrance to the Library of Congress, Thomas Jefferson Building, Washington D.C.
Right Image:
Research holds a camera and using flash, photographs her own reflection.
Concept and realization: Margarete Neundlinger (2008) Atelier Neundlinger Elevator, Waltergasse 5, 1040 Wien
Machst Du Kunst?
Eine Methapher der künstlerischen Beliebigkeit. Margarete Neundlinger fragt nach dem Wert der Kunst. Ein experimenteller Kontext mit Kindern, zur Freude an Feuer, Spiel und Schnelllebigkeit. Machst Du Kunst(markt)? Ein bildlicher Dialog zwischen künstlerischem Potenzial und konsumierter Zufälligkeit.
Das Video: Es brennt! Feuer ist zu sehen. Ein schon etwas abgebranntes Holzscheit wird zur Bühne kleiner Wachsfiguren. Im Hintergrund und an den Seiten züngeln Flammen empor. Eine Ente mit Hut – ganz aus Wachs – kommt zuerst ins Bild. Der Docht, der aus ihrem Kopf zu wachsen scheint, wird mit einem Zündholz in Brand gesetzt. Nach und nach werden weitere Wachskerzen in Form einer Kuh, eines Schafes, eines Hundes und zweier zusätzlicher Enten auf der Holzscheit-Bühne platziert. Zum Entzünden wie auch um die Wachstiere einzurichten kommt kurz eine Hand ins Bild. Langsam fangen die Wachsfiguren an zu schmelzen.







